Dünen bei Chegaga
"Gib einem Armen einen Fisch und er hat einen Tag zu essen.
Lehrst du ihn aber das Angeln, so wird er alle Tage satt."
Viele Kinder müssen in den Städten betteln gehen, um überleben zu können.

Hilfe zum Überleben


Die politischen Umwälzungen mit der Schließung der algerischen Grenze sowie die anhaltende Dürre haben viele Nomadenfamilien ihrer Existenzgrundlage beraubt. Sie mussten aus der Wüste abwandern.

Nahezu 100 Prozent der Nomaden sind Analphabeten und nur an Tauschhandel gewöhnt - ihnen fehlt somit jegliche Grundlage für das urbane Leben. Weil die Arbeitslosigkeit in Marokko weit über 20 Prozent liegt und die Nomaden in der traditionellen Gesellschaftsordnung meist nicht einmal Siedlungsrecht in den Städten reklamieren können, droht ihnen ein Leben in den Slums der Großstädte.

Mit einem Patenschaftsprogramm helfen wir bedürftigen Familien. Der monatliche Betrag von 30 Euro wird den Patenfamilien voll ausgezahlt und ist in den meisten Fällen deren einzige regelmäßige Einnahme.

Informationen über Familienpatenschaften erhalten Sie von:
Stefan Gneiting